Ich habe Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Samstag wieder Plätze für den Gitarrenunterricht frei. Vorzugsweise für junggebliebene Erwachsene oder frühgealterte Jugendliche ab 14, die mehr als nur Rummschrammeln wollen, sondern lernen möchten, wie man auf 6 Saiten schöne Musik mit Melodie und tollen Harmonien zaubern kann.

Seit Jahren gebe ich mein Wissen (oder was ich dafür halte) als Musiker an andere weiter. Man könnte das Unterricht nennen, aber irgendwie ist es doch mehr...
Ich unterstütze Menschen, die schon einige Zeit auf ihrem Instrument verbracht haben und jetzt weiterkommen wollen oder "verschüttetes" aus vergangenen Tagen wiederentdecken, entstauben und weiterentwickeln wollen. Es kommt vor, dass man endlich musikalische/harmonische Zusammenhänge verstehen möchte oder es Blockaden und Knoten gibt und es an der Zeit ist, diese zu lösen! Dabei helfe ich!

Neben einem Haufen toller Songs von z.B. den Beatles, Bach, Stevie Wonder, Tommy Emmanuel, Adam Rafferty, Clive Carroll oder Tony Mcmanus , denen wir uns in Gänze oder auszugsweise nähern um diverse Techniken zu erlernen, beschäftigen wir uns auch mit eigenen Kreationen oder schönen Dingen wie der Improvisation. Und da alles ohne Verbissenheit, aber mit viel Spaß. Und es gibt soviele spannenden Themen an denen man arbeiten kann:

  • Warum klingen ausgerechnet diese Noten über diesen bestimmten Akkord gut?
  • Wie kann ich mein Spiel abwechslungsreicher gestalten?
  • Gibt es ein Leben nach der Pentatonik und wie breche ich aus gewohnten Schemata aus?
  • Kann ich auch Melodie, Akkorde und Groove gleichzeitig spielen und wie eine kleine Band klingen? Wie geht das?
  • Was muss ich tun, damit meine Finger unabhängig vom Daumen agieren?
  • Mir tun nach ner halben Stunde Gitarrespiel die Finger weh, was mache ich falsch?
  • Wie haue ich mal auf die Schnelle ein Solo raus, das auch noch gut klingt?
  • Warum klingt ein Blues eigentlich bluesig? Und wie kann ich das interessanter gestalten?
  • Was is'n CAGED?
  • Wie begleite ich Gesang ohne immer das gleiche zu schrammeln?
  • Wie hört man Songs raus?
  • Muss ich unbedingt Noten lernen? Oder Tabs lesen?
  • Kann man dorisch essen? Schmeckt phrygisch besser als äolisch?
  • Wie überwinde ich die Angst vor andern zu spielen?
  • Welche Songs sind die besten um Erfolg bei Mädchen/Jungs/Diversen/Eltern oder den Lehrern zu haben?
  • Wie nehme ich mich am besten auf? Gibt es Geheimnisse für einen guten Sound

Damit ich selber auf den neuesten Stand bleibe, organisiere ich Workshops mit den Top-Gitarristen der Akustikgitarrenszene und nehme an diesen auch teil  Bisher durfte ich dann bei Workshops u.a. mit Tommy Emmanuel, Clive Carroll, Michael Fix, Franco Morone, Ian Melrose, Jens Kommnick, Tony Mcmanus, Adam Rafferty und Pierre Bensusan mein Wissen erweitern und mit einigen von ihnen und vielen anderen die Bühne teilen. Diese dort erlangten Kenntnisse fliessen natürlich auch in meinen Unterricht ein.

Es wird mit Noten und/oder Tabulatur (hier einige Transkriptionen) gearbeitet - Online Videos unterstützen beim Lernen.

Schrammeln geht aber auch - ich will ja nicht gemein sein. Und wenn ihr so wie die folgenden Jungs so gar keine Ahnung von der Materie habt, helf ich auch dann weiter!


Wegen Terminabsprache (um sich zu beschnuppern, ob es passt), der Unterrichts-Kosten (mit ca. 35 Euro pro Unterrichtsstunde muss gerechnet werden) und weiterer Infos einfach mal mailen oder anrufen (06733/9293974)!